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Strahlenschutz – Vergleich CaviTAU & Röntgen

Startseite Über CaviTAU® Strahlenschutz – Vergleich CaviTAU & Röntgen

CaviTAU® ist praktizierter Strahlen- und Patientenschutz

Mit der Entwicklung von CaviTAU® verantworten wir praktizierten Umwelt- und Strahlenschutz der Bevölkerung. Anwendung von CaviTAU® ist völlig unschädlich, da ionisierende Röntgenstrahlen vermieden werden. Wegen bekannter gesundheitlicher Gefahren durch Röntgenstrahlen hat der Gesetzgeber eine gesetzliche verordnete Strahlenvermeidung angeordnet. Das Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) bildet in Deutschland mit Inkrafttreten überwiegend zum 1. Oktober 2017 und schließlich zum 31. Dezember 2018 die eigenständige, umfassende nationale gesetzliche Grundlage für Strahlenschutz bei ionisierender Strahlung. Ziel ist es, die Strahlenexposition der Patienten so gering wie möglich zu halten. Mit CaviTAU® schaffen wir hierzu eine praxisnahe Möglichkeit. Eine grundlegende Leitlinie des Strahlenschutze, ist das ALARA-Prinzip (As Low As Reasonably Achievable = so niedrig wie vernünftigerweise erreichbar), entsprechend der Forderung beim Umgang mit ionisierenden Strahlen [Neufassung der Röntgenverordnung im Medizinrecht der Bundesrepublik Deutschland vom 1. Januar 2015 (Art. 10 VO vom 11. Dezember 2014]. Grundsätzlich gilt die Evidenz einer potenziellen Gefährdung bei jeder Anwendung von Röntgenstrahlen. Die Messgröße der Intensität der Strahlung ist die Dosisleistung. Jede ionisierende Strahlung, die eine lebende Zelle erreicht, kann Schädigungen auslösen. [Götz B et al. Medizinisch nicht indiziertes Röntgen. In: MedR 1998, Heft 11, S.506.] Für jeden Bewohner Deutschlands errechnet sich eine durchschnittliche effektive Dosis von zwei Millisievert pro Jahr (mSv/a), allein aus der Röntgendiagnostik. Dieser Wert ist viermal so hoch wie in den USA und doppelt so hoch wie in Frankreich und der Schweiz, jenen beiden Ländern, die in der Statistik hinter Deutschland rangieren [Wandtner R. Der duchstrahlte Patient. In: FAZ vom 27.08.2003 / Nr. 198; Bethge P. Strahlender Bilderregen. In: Der Spiegel 36/2003, S 136-137] Die effektive Dosis der drei Verfahren Panoramaschichtaufnahme-OPG, Digitales Volumenentprogramm-DVT und Computertomogramm (CT) verhält sich in etwa wie 1 : 10 : 100 [1, 2]. Schlussendlich bedeutet die Anwendung des ALARA- Prinzips, dass vor allem unnötige Untersuchungen und Doppeluntersuchungen tunlichst zu vermeiden sind. Sind demzufolge auf einer OPG-Aufnahme keine Hinweise einer Osteopathie sicher zu erkennen, lässt sich – bei anhaltendem anamnestischem Verdacht – mit Hilfe von CaviTAU® eine DVT-Aufnahme oder eine Computertomografie vermeiden, die eine hundertfache Strahlenbelastung gegenüber einer herkömmlichen 2D-Aufnahme für den Patienten mit sich bringt. Die CaviTAU® Messung als bildgebendes Verfahren ist gegenüber OPG, DVT und CT mit null Emmisionsbelastung zu verbuchen. Die völlig unbelastende CaviTAU®-Ultraschallmessung ist demnach zur Messung der Knochendichte geeignet, weitere diagnostisch bedingte Strahlenbelastung (DVT, CT, Szintigrafie o.ä.) im Sinne des §15 zu vermeiden. Eine mögliche Ablehnung der unbelastenden CaviTAU®-Ultraschallmessung von Seiten von Kostenträgern und Gutachtern kommt damit einer indirekten Aufforderung gleich, gegen §15 Strahelnschutzgesetz zu verstoßen und behindert die Vermeidung einer unnötigen Körperverletzung nach §15 Strahlenschutzgesetz. [1] Ludlow JB, Ivanovic M: Comparative dosimetry of dental CBCT devices and 64-slice CT for oral and maxillofacial radiology. Oral Surg Oral Med Oral Pathol Oral RadiolEndod 106, 106-114(2008) [2] Schulze R: Strahlendosis bei der röntgenologischen Bildgebung für implantologische Fragestellungen im vergleich: Intraoral-, Panoramaschichtaufnahme, DVT und CT. Implantologie 17, 377-386 (2009) Ultraschall und Röntgen

Wissenschaftliche Untersuchungen zum Vergleich von CaviTAU® (Transition Alveolar Ultrasonography), Ultraschall und Röntgen

  • Bouquot JE, Martin W, Wrobleski G. Computer-based thru-transmission sonography (CTS) imaging of ischemic osteonecrosis of the jaws – a preliminary investigation of 6 cadaverjaws and 15 pain patients- Oral Surg Oral Med Oral Pathol Oral RadiolEndod 2001; 92:550
  • Bouquot JE, Schankland WE II, Margolis M. Through-transmission alveolar ultrasonography (TAU) – new technology for evaluation of bone density and desiccation. Comparison with radiology of 170 biopsied alveolar sites of osteoporotic and ischemic disease Oral Surg Oral Med Oral Pathol Oral RadiolEndod 2002; 93:
  • Wesley E. Schankland WE, II, D.D.S., M.S., Ph.D.: Medullary and Odontogenic Disease in the Painful Jaw: Clinicopathologic Review of 500 Consecutive Lesions. In: THE JOURNAL OF CRANIOMANDIBULAR PRACTICE OCTOBER 2002, VOL. 20, NO. 4, 295-303)
  • Bouquot JE, Schankland WE II, Margolis M, Glaros W, Through-transmisson alveolar untrasonography (TAU) – new technology for detection of low bone density of the jaws. Comparison with radiology for 92 osteoporotic alveolar sites with histopathologic confirmation. Proceedings, annual meeting, American Academy of Oral & Maxillofacial Pathology, New Orleans. April 2002.

Zusammenfassung dieser klinischen Studien:

“TAU was proven to be accurate at more than 99.99% in all cases totaling over 3,742 patients in peer reviewed studies. Comparing the TAU to X-Ray and enhanced MRI, the TAU was more than 2 times as accurate than the MRI and 3 times more accurate the X-Ray.”

Die aktuelle S3-Leitlinie zu Odontogene Infektionen, gültig bis: September 2021 ist herausgegeben unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK): In dieser Leitlinie ist dokumentiert unter 7.2.2. Bildgebende Diagnostik bei odontogenen Infektionen mit Ausbreitungstendenz: Evidenzbasierte Empfehlung:
„Die Ultraschalluntersuchung stellt eine einfache und effiziente Methode dar, um eine Einschmelzung einer odontogenen Infektion nachzuweisen und eine mögliche Ausbreitungstendenz der odontogenen Infektion einzuschätzen“

[Dalla Torre, D., et al., Life-threatening complications of deep neck space infections. Wiener klinische Wochenschrift, 2013. 125(21-22): p. 680-6.]..

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