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Erfinder und die historische Entwicklung

Startseite Über CaviTAU® Erfinder und die historische Entwicklung

CaviTAU® wurde unter der medizinischen Leitung von Dr.med.dent. Dr. (PhD-UCN) Johann Lechner zur Sichtbarmachung verminderter Mineralisationsgrade im Kieferknochen entwickelt.
CaviTAU® Erfinder und die historische Entwicklung

Die technische Entwicklung erfolgte durch die Firma qinno, Argelsrieder Feld 11; 82234 Weßling, Germany in Federführung Herr Zimmermann/Herr Falcke.

CaviTAU® ist durch internationale Patente geschützt: PCT/EP2018/084199.

CaviTAU® wird von Bayern Innovativ (www.bayern-innovativ.de), einer Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums gefördert (Download Fördergutscheine).

Die Anwendung von CaviTAU® wird durch die Therapeutengesellschaft ICOSIM (International College of Maxillo-Mandibular Osteoimmunology e.V.) wissenschaftlich und fachorientiert unterstützt. Mitglieder werden bevorzugt mit Unterlagen und Nachlässen bedient. Infos unter www.icosim.de

CaviTAU® ist ein Medizinprodukt der Klasse I nach MDD 93/42/EWG und wird vertrieben von der Firma:

CaviTAU® GmbH
Grünwalder Str. 1
81547 München
+49 89 90 42 17 62
info@cavitau.de
www.cavitau.de

Historische Entwicklung

In den letzten 10 Jahren erschienen zahlreiche wissenschaftliche Publikationen über die diagnostische Anwendung von Ultraschall in der Zahnmedizin. Bereits 2002 wurde in den USA zur praktischen Umsetzung von der US-Firma Cavitat® Medical Technologies der “CAVITAT” – Ultrasonograph, U. S. Patent #6030221 auf den Markt gebracht. Cavitat® war von der FDA zugelassen (Ref#K011147*CSA Ref#37968) zur Feststellung verminderter Mineralisationsdichte im Kieferknochen. Fortgesetzte Gerichtsprozesse von Cavitat Medical Technologies mit Aetna Insurance Company endeten mit einem Vergleich, bei dem ein US Bundesrichter Aetna zu einer Zahlung von mehreren Millionen US$ verurteilte. Seit 2011 wird dieses Gerät nicht mehr produziert und seither ist Cavitat® nicht mehr erhältlich, womit weltweit kein Gerät zur Messung der Knochendichte im Kieferbereich mit Ultraschall mehr verfügbar war, bis zur aktuellen Serienentwicklung von CaviTAU® ,  welches erhebliche messtechnische und anwendungstechnische Verbesserungen mit sich bringt.

Relevante wissenschaftliche Untersuchungen insbesondere der Universitätsklinik Mainz durch Prof. Al-Nawas und Prof. Klein (Al-Nawas, B., Klein, M.O., Goetz, H., Vaterod, J.,Dushner, H., Grotz, K.A. &Kann, P.H. (2008) Dental implantation: ultrasound transmission velocity to evaluate critical bone quality- animal mode. Ultraschall in der Medizin 29: 302-307 und Klein, M.O., Grotz, K.A., Manefeld, B., Kann, P.H. & Al-Nawas, B. (2008) Ultrasound transmission velocity for non-invasive evaluation of jaw bone quality in vivo prior to dental implantation. Ultrasound in Medicine & Biology 34: 1966-1971.) führten zur S3-Leitlinie „Odontogene Infektionen“ WMF-Registernummer: 007-006, Stand: September 2016, Gültig bis: September 2021 der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) mit der evidenzbasierte Empfehlung zur bildgebenden Diagnostik bei odontogenen Infektionen mit Ausbreitungstendenz: „Die Diagnostik kann durch eine Ultraschalluntersuchung vervollständigt werden (Empfehlungsgrad 0: LoE IIIb [120]; LoE IV [121]; LoE IIIb [122]). Konsensstärke: 17/17: Die Ultraschalluntersuchung stellt eine einfache und effiziente Methode dar, um eine Einschmelzung einer odontogenen Infektion nachzuweisen und eine mögliche Ausbreitungstendenz der odontogenen Infektion einzuschätzen.“

Vergleich CaviTAU® vs Cavitat®

Das neu entwickelte und verbesserte CaviTAU® im Vergleich zu dem veralteten Cavitat® Messgerät

Weitere Informationen zu CaviTAU®