11. Jahrestagung DEGUZ.eV 2019

Einige Impressionen von der 11. Jahrestagung DEGUZ.eV 2019!
Dr. Lechner war wieder mit seinem Orotox Stand vertreten und konnte auch erstmals das neue CaviTAU-Gerät vorstellen.
Wir bedanken uns beim Kongresszentrum und bei der IMD Berlin für die Organisation der Veranstaltung.

11. Jahrestagung der DEGUZ.eV

Einige Impessionen von der Jahrestagung DEGUZ.eV 2019!!Ein letztes mal im CongressForum Frankenthal GmbH zur 11. Jahrestagung der Fachmesse Deutsche Gesellschaft für Umwelt-ZahnMedizin e.V.!Wir bedanken uns beim Kongresszentrum, dass wir mit unserem Orotox Stand wieder so toll vertreten sein durften und bei der IMD Berlin für die Organisation der Veranstaltung☺

Gepostet von Praxisklinik Dr. Lechner am Mittwoch, 15. Mai 2019

Newsletter April im Überblick

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass wir bzgl. der Relaunch-Phase des CaviTAU-Gerätes in den finalen Zügen sind.
Das Gerät wird derzeit in der Praxisklinik Dr. Lechner eingesetzt und übertrifft bereits unsere internen Erwartungen.
Zudem planen wir derzeit sogenannte „Geräte/-Demonstrationen“ auf Veranstaltungen. (bspw. der DEGUZ-Jahrestagung oder zu einem späteren Zeitpunkt.
Der offizielle Verkaufsstart ist für Ende Sommer diesen Jahres geplant, ein offizielles Datum für den Marktstart wird noch bekanntgegeben. Aufgrund des noch laufenden Zulassungsprozesses können wir leider derzeit noch keine Aussagen über den Verkaufspreis nennen.
Für ein Vorverkaufsrecht können Sie sich hier noch bis zum 30.06.2019 kostenfrei als ICOSIM-Mitglied registrieren.
Alle Newsletter-Abonnenten werden als erstes über den letztlichen Marktstart und Markteinführungspreis informiert.

Hierfür empfehlen wir Ihnen, Ihre eMail Adresse auf unserer Cavitau- Webseite zu verifizieren.

Band III „Newsletter April im Überblick“

Veröffentlichung des Band III „Kavitätenbildende Osteolysen des Kieferknochens“

Nach Veröffentlichung von Band I in 2011 und Band II in 2015, erscheint nun Band III zu den Kavitätenbildenden Osteolysen des Kieferknochens mit ihren oralen und systematischen Manifestationen von Dr.Dr.(PhDUCN) J. Lechner, Prof. JE. Bouquot und Dr. V. von Baehr.

Mit über 600 farbigen Abbildungen und über 1.000 Literaturzitaten begründen die Autoren auf über 800 Seiten den neuen Therapie- und Forschungszweig einer „Maxillo-Mandibulären Osteoimmunologie“.
Weite Informationen und eine Übersicht über die Literatur finden Sie hier.

Band III „Kavitätenbildende Osteolysen des Kieferknochens“

Förderung durch Innovation Bayern 2018

Inovationsgurschein 4 - 2018 für Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Lechner, München

Förderung des CaviTAU® Projektes durch Bayern-Innovativ – Eine Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums

Unsere Entwicklungsleistungen werden staatlich gefördert, da die Entscheidungsträger von Bayern-Innovativ die Bedeutung von TAU- Ultraschallgeräten in der zahnmedizinischen Diagnostik erkannt haben. Die zukunftsweisende Bedeutung der durch CaviTAU® eröffneten Therapiemöglichkeiten bei Autoimmunerkrankungen wird dadurch gestärkt.
Bislang konnten wir – als schöne Anerkennung – vier Innovationsgutscheine für die Entwicklung des CavTAU® Gerätes und dessen Validierung am Patienten zugeteilt bekommen:

Inovationsgurschein 4 - 2018 für Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Lechner, München

Förderung durch Innovativ Bayern 2018

Innovationsgutschein 2018 - GZFA - Dr. Lechner

Förderung des CaviTAU® Projektes durch  Bayern-Innovativ 2018 – Eine Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums

Unsere Entwicklungsleistungen werden staatlich gefördert, da die Entscheidungsträger von Bayern-Innovativ die zukunftsweisende von TAU Ultraschallgeräten in der zahnmedizinischen Diagnostik erkannt haben. Bislang konnten wir – als schöne Anerkennung – zwei Innovationsgutscheine für Prototypenbau und Validierung und für Serialisierung des Gerätes zugeteilt bekommen:

Warum ist eine Dichtemessung des Kieferknochens mit Ultraschall für die Gesundheit notwendig?

a) FDOK (Fettig-degenerative Osteolyse des Kieferknochens) kennzeichnet sich durch das Fehlen der üblichen klinischen Parameter des lokalen Zahn- und Kieferschmerzes – mit Ausnahme der mehr sich diffus ausbreitenden atypischen Gesichtsschmerzen (FDOK ist dann „NICO“) – und der röntgenologischen Unauffälligkeit.
(Literatur: Lechner, J. Validation of dental X-ray by cytokine RANTES – comparison of X-ray findings with cytokine overexpression in jawbone. Clinical, Cosmetic and Investigational Dentistry 2014:6 71–79.: https://www.dovepress.com/articles.php?article_id=18049&l=bBexMykzNGYEHIPfWZ1MT6xu198194

b) FDOK kennzeichnet sich morphologisch und makroskopisch durch eine fettig degenerative Auflösung der Kieferknochen Spongiosa mit auffälliger struktureller Erweichung und Osteolyse.
(Literatur: Lechner J, von Baehr V. Chemokine RANTES/CCL5 as an unknown link between wound healing in the jawbone and systemic disease: is prediction and tailored treatments in the horizon? EPMA Journal.2015, 6:10. DOI: 10.1186/s13167-015-0032-4.

EPMA Journal 2015, 6:10 (Section: Traditional, Complementary and Alternative Medicine)
https://www.epmajournal.com/content/6/1/10

c) FDOK zeigt die typischerweise überschießende Signalgebung des proinflammatorischen Chemokins RANTES/CCL5 in praktisch allen untersuchten Arealen.
(Literatur: Lechner J, von Baehr V. “RANTES and fibroblast growth factor 2 in jawbone cavitations triggers for systemic disease”.
https://www.dovepress.com/articles.php?article_id=12842&l=bBexMykzNGYEHIPfWZ1MT6xu198194
d) Unsere Forschungen zeigen, dass überaktivierte  Signaltransduktionskaskaden speziell von RANTES/CCL5 in röntgenologisch unerkannten FDOK Arealen in Verbindung zu RANTES/CCL5 -Wirkungen bei komplexen chronischen Erkrankungen stehen können. Wir legen dadurch erstmalig ein wissenschaftlich abgesichertes Erklärungsmodell der sogenannten „Störfeldwirkung“ aus dem Zahn-Kieferbereich vor.
(Literatur: Lechner J, von Baehr V. Hyperaktivierte Signaltransduktionskaskaden des Chemokins RANTES/CCL5 in Osteopathien des Kieferknochens beim Mammakarzinom. DZO 2013; 45(03): 105-111)

Dem modernen Wissenszugewinn über die pathophysiologische Rolle des Chemokins RANTES/CCL5 bei Systemerkrankungen stehen allerdings bei einer Literaturrecherche minimale Treffer in Bezug auf RANTES/CCL5 aus FDOK-Arealen gegenüber: Gibt man in der Suchmaschine GoogleScholar Stichwörter für 22 Krankheiten und deren Verbindung zu RANTES/CCL5 ein, belaufen sich die Treffer von „Allergy AND RANTES CCL5“ auf 9.500, bei „Cancer Reviews AND RANTES CCL5“ auf 9.410, bei „Rheumatic Arthritis AND RANTES CCL5“ auf 7.310, bei „Colon Cancer usw.“ auf 6.330, bei „Breast Cancer usw.“ auf 5.150, bei „Multiple Sclerosis usw.“ auf 5.140, bei „Pancreas Carcinoma usw.“ auf 4.180, bei „Melanoma usw.“ auf 3.940, bei „Breast Cancer Metastasis usw.“ auf 3.750, bei „Prostate Cancer usw.“ auf 3.480, bei „Depression usw.“ auf 2.440, bei „Alzheimer Disease usw.“ auf 2.190, bei „Thyroid usw.“ auf 1.940, bei „Thyroid usw.“ auf 1.940, bei „Hodgkin usw.“ auf 1.770, bei „Non-Hodgkin usw.“ auf 1.750, bei „Parkinson Disease usw.“ auf 1.370, bei „Parodontitis usw.“ auf 942, bei „Opioid-Receptor usw.“ auf 862, bei „ALS usw.“ auf 556, bei „Lichen Planus usw.“ auf 356, bei „Trigeminal Neuralgia usw.“ auf 227, bei „Jawbone usw.“ auf 32, davon 14 eigene Publikationen.

Schlussfolgerung: RANTES/CCL5 steht offensichtlich in zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen im Zentrum des Interesses und gleichzeitig in zahlreichen Organsystemen im Zentrum pathogenetischer Prozesse.
Einerseits wird RANTES/CCL5 in über 72.000 GoogleScholar Publikationen für die 22 Krankheitsbilder als mögliches Schlüsselelement angesprochen. Andererseits offenbart die extrem niedrige Zahl an RANTES/CCL5-Forschungen an der von uns untersuchten Organpathologie der FDOK mit 32 Treffern in GS das mangelnde wissenschaftliche und klinische Interesse an den kavitätenbildenden Osteolysen im Medullarraum der Kieferknochen. Als bemerkenswertes Defizit sind diese Osteopathien nicht Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen und auch nicht in Bezug auf ihre Beteiligung an systemischer Metainflammation über immunologische RANTES/CCL5-Signalwege.

Dieses extreme Ungleichgewicht belegt die Notwendigkeit eines bildgebenden Verfahrens in Form reproduzierbarer und vom Anwender unabhängiger quantitativer Ultraschallmessung des Kieferknochens.
Dieser Herausforderung stellen wir uns mit der Entwicklung des modernen CaviTAU® Gerätes.

CaviTAU Messung Januar 2017

Vorstellung einer Pilotmessung mit dem neuen TAU- (trans-alveolarer Ultraschall) Gerät CaviTAU®

Diese Pilotmessung mit dem CaviTAU® Prototyp stellen wir deshalb dar, weil hier die optischen Messergebnisse sich klinisch bestätigen: Die 34-jährige Patientin leidet seit 2 Jahren unter einem atypischen Gesichtsschmerz, ausgehend anfallsartig von der linken oberen Kieferhälfte.  Nach der ersten FDOK/„NICO“-Operation im November 2016 mit Entfernung der fettig-degenerativen Medullaranteile bei regio 25 bis 29 ist der Gesichtsschmerz verschwunden. Wir dokumentieren hier den Vergleich der Ultraschall-Bildgebung im (bis zum Februar 2017 völlig schmerzfrei) erfolgreich sanierten Oberkieferbereich links zum noch nicht sanierten Oberkieferbereich rechts, jeweils im Bereich 25, bzw. 15.

CaviTAU® Darstellung einer FDOK regio 15, noch nicht saniert. Die Richtung der Mess-Strecke verläuft von okklusal nach apikal bzw. von caudal nach cranial:

Interpretation der Ultraschall-Bildgebung im nicht sanierten Kiefer (wobei das Dämpfungsverhalten der dentalen Kunststoffbrücke bei 15 noch nicht vollständig untersucht ist):

CaviTAU® Darstellung regio 25, saniert im November 2016 bei Trigeminus-Neuralgie; Röntgen ist praeoperative Aufnahme. Die Richtung der Mess-Strecke verläuft von okklusal nach apikal bzw. von caudal nach cranial:

Interpretation der Ultraschall-Bildgebung im sanierten Kiefer:

Die Bedeutung und klinische Notwendigkeit einer TAU-Analyse für Fälle chronisch atypischer Gesichtsschmerzen bzw. Trigeminusneuralgien und die ungenügende Darstellung fettig-degenerativer Osteolysen im Kieferknochen FDOK im Röntgen ist in unseren eigenen wissenschaftlichen Publikationen dokumentiert:

  1. Lechner J, von Baehr V. Peripheral Neuropathic Facial/Trigeminal Pain and RANTES/CCL5 in Jawbone Cavitation, Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine, vol. 2015, Article ID 582520, 9 pages, 2015. doi:10.1155/2015/582520https://www.hindawi.com/journals/ecam/2015/582520/
  2. Lechner, J. Validation of dental X-ray by cytokine RANTES – comparison of X-ray findings with cytokine overexpression in jawbone. Clinical, Cosmetic and Investigational Dentistry 2014:6 71–79https://www.dovepress.com/articles.php?article_id=18049
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25170282
  3. Alle Publikationen von Hans Lechner und Koautoren sind zu finden unter der Wissenschaftsplattform Researchgate https://www.researchgate.net/profile/Johann_Lechner/publications

Förderung durch Innovativ bayern 2016

Förderung des CaviTAU® Projektes durch Bayern-Innovativ 2016 – eine Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums

Unsere Entwicklungsleistungen werden staatlich gefördert, da die Entscheidungsträger von Bayern-Innovativ die zukunftsweisende von TAU Ultraschallgeräten in der zahnmedizinischen Diagnostik erkannt haben. Bislang konnten wir – als schöne Anerkennung – zwei Innovationsgutscheine für Prototypenbau und Validierung und für Serialisierung des Gerätes zugeteilt bekommen:

Förderung durch Innovativ Bayern 2013

Förderung des CaviTAU® Projektes durch Bayern-Innovativ 2013 – eine Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums

Unsere Entwicklungsleistungen werden staatlich gefördert, da die Entscheidungsträger von Bayern-Innovativ die zukunftsweisende von TAU Ultraschallgeräten in der zahnmedizinischen Diagnostik erkannt haben. Bislang konnten wir – als schöne Anerkennung – zwei Innovationsgutscheine für Prototypenbau und Validierung und für Serialisierung des Gerätes zugeteilt bekommen: