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News

Ossifikationsstörungen im Markbereich der Kieferknochen – eine Begriffsbestimmung

Weg von „NICO“ – oder doch besser „DICO, RICO und CICO“? – ein Plädoyer zur klaren
Terminologie

Der meist verwendete Begriff für Störungen der Ossifikation im Markbereich der Kieferknochen
ist „NICO“. NICO ist allerdings in Fachkreisen umstritten. Der Autor hinterfragt
mit neuen biochemischen Erkenntnissen die Berechtigung dieses Begriffes und plädiert
für eine Revision der eingeschliffenen Terminologie: Auf der Basis der lokal in den „bone
marrow defects“ fast singulär überexprimierten RANTES/CCL5-Signale und deren wissenschaftlich
dokumentierte Verwicklung in systemisch-immunologische Krankheitsbilder,
scheint eine Reduktion des Begriffs angebracht.

 

Was die aktuelle Corona-Virus Pandemie mit RANTES/CCL5 zu tun hat

Warum ist diese aktuelle Katastrophe ein Weckruf mit CaviTAU® die verborgenen und kryptischen RANTES/CCL5-Quellen in den “bone marrow defects” des Kieferknochens aufzudecken?

 

Die Antwort finden Sie hier vereinfacht dargestellt:

a) Die schweren Krankheitsfälle durch Corona-Virus erkranken an einer viral bedingten Lungen-Fibrose. Dadurch wird die Lungenfunktion soweit eingeschränkt, dass die Patienten “bei Bewusstsein ertrinken” mit möglicher Todesfolge oder möglicher lebenslanger Einschränkung ihrer Lungenfunktion.

b) Um die wissenschaftlich belegten Zusammenhänge von viraler Lungenerkrankung und RANTES/CCL5 Signalwegen aufzudecken, hilft wieder Google-Scholar

c) Fazit: Auch jenseits dieser Entzündungskopplung von Lungenepithel und RANTES/CCL5 zeigt die aktuelle Situation, wie wichtig es im Vorfeld weiterer Virus-Mutationen (die mit Sicherheit stattfinden werden!) ist, die ungestörte Immunlage durch Beseitigung chronisch-entzündlicher RANTES/CCL5-Signalwege herzustellen. Hierzu ist die Knochendichtemessung mit dem unschädlichem Ultraschallgerät CaviTAU® (siehe auch cavitau.de ) der  medizinisch nächste Schritt. CaviTAU® ermöglicht den Zugang zu einer wissenschaftlich basierten „Maxillo-mandibulären Osteo-Immunologie“ (siehe www.icosim.de )

Suche in Google-Scholar: „Lung fibrosis AND RANTES ccl5:

Ungefähr 16.100 Ergebnisse

https://scholar.google.de/scholar?hl=de&as_sdt=0%2C5&q=Lung+fibrosis+AND+RANTES+ccl5

Hier zitiert nur die ersten drei:

1. Role of CCL5 (RANTES) in Viral Lung Disease

Fiona J. Culley, Alasdair M. J. Pennycook, John S. Tregoning, Jonathan S. Dodd, Gerhard Walzl, Timothy N. Wells, Tracy Hussell, Peter J. M. Openshaw

Journal of Virology Jul 2006, 80 (16) 8151-8157; DOI: 10.1128/JVI.00496-06

(…) We therefore show that respiratory syncytial virus  (RSV) induces CCL5 production in the lung and this causes the recruitment of RSV-specific cells, including those making additional CCL5. If this action is blocked with Met-RANTES, inflammation decreases and viral clearance is delayed (…)

 

2. RANTES (CCL5) production during primary respiratory syncytial virus infection exacerbates airway disease.

Kim K. Tekkanat et al.European Journal of Immunology. Volume32, Issue11; November 2002. Pages 3276-3284. https://doi.org/10.1002/1521-4141(200211)32:11<3276::AID-IMMU3276>3.0.CO;2-5

(…) The assessment of RANTES (CCL5) production in vitro and in vivo demonstrated that it was regulated by IL‐13, a cytokine that is related to respiratory syncytial virus  (RSV)‐induced AHR in this mouse model. These data show that RANTES (CCL5) is an important mediator of the pathophysiological responses seen in RSV infection (…)

 

3. John, A., Berlin, A. and Lukacs, N. (2003), Respiratory syncytial virus‐induced CCL5/RANTES contributes to exacerbation of allergic airway inflammation.

Eur. J. Immunol., 33: 1677-1685. doi:10.1002/eji.200323930

(…) Thus, CCL5 released during RSV infection has a significant effect on the inflammatory response to subsequent allergic airway challenges (…)

Die vielfältigen Wirkungen von RANTES/CCL5 aus FDOK macht auch eine Neuformulierung der Begriffe nötig.

Siehe Artikel “Vergesst NICO!”

 

Autor: Dr. Dr. (PhD-UCN) Johann Lechner

NEWSLETTER DEZEMBER IM ÜBERBLICK

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass wir mit Ende des Jahres alle erforderlichen Zulassungshürden überwunden haben.

Seit Januar diesen Jahres befinden wir uns in der finalen Entwicklungsphase des neuen CaviTAU®-Gerätes. Die letzten Wochen und Monaten standen unter den Gesichtspunkten, Auflagen von EU-Richtlinien und sonstigen Pflichten aus dem Medizingesetz Rechnung zu tragen. Mit Ende des Jahres sind nun alle behördlichen Anforderungen erfüllt. Anbei freuen wir uns, Ihnen ein Bild der Software-Oberfläche mitzusenden.
Was passiert nun im Januar 2020? Gleichzeitig dürfen wir Ihnen an dieser Stelle weitere, nachfolgende Informationen bezüglich der weiteren Schritte zum CaviTAU®-Gerät übermitteln:
  1. CaviTAU® Produktion läuft an: Mittlerweile ist das voll-funktionierende CaviTAU®-Gerät in der Praxisklinik Dr. Lechner über einen längeren BETA-Test Einsatz erfolgreich getestet worden. Mit Stolz können wir nun sagen, dass das Gerät funktioniert und bereits heute alle unsere internen Erwartungen übertrifft. Die Serienproduktion des Geräts ist gestartet, so dass Sie mit den ersten Geräten zum Kauf noch im ersten Quartal 2020 rechnen dürfen.
  2. CaviTAU® Web-Shop: Zum Erwerb des CaviTAU® Geräts wird es voraussichtlich bereits zum Februar 2020 einen Online-Shop geben. Über den Online-Shop werden Sie dann zukünftig die Möglichkeit haben, etwaiges Verbrauchsmaterial und/oder den Geräte-Support unkompliziert beziehen zu können.
  3. Offizieller Vermarktungs-Start: Da wir uns nun in den letzten Zügen der Markteinführung befinden, werden wir Sie im Januar 2020 über alle weiteren konkreten Punkte informieren, wie
    1. Exakter Verkaufsstart
    2. Verkaufspreis
    3. Etwaige Produktvarianten und Zubehör
    4. Schulungstermine, etc…
  4. CaviTAU® Roadshow: Derzeit planen wir sogenannte „Geräte/-Demonstrationen“ auf Veranstaltungen (bspw. DEGUZ-Jahrestagung oder GZM-Jahrestagung). Sobald für diese Demo-Tage die genauen Termine feststehen, werden wir diese „DEMO-Termine“ auf unserer CaviTAU®-Webseite www.cavitau.de ankündigen bzw. Sie über unseren CaviTAU®-Newsletter informieren.
  5. ICOSIM-Aktionsangebot: Für alle ICOSIM-Mitglieder können wir an dieser Stelle noch eine weitere freudige Nachricht platzieren: Alle ICOSIM-Mitglieder werden vorab für den Kauf der Geräte berücksichtigt werden.
Für alle, die noch kein Mitglied sind, aber noch Mitglied werden möchten: Registrieren Sie sich hier als ICOSIM-Mitglied.

NEWSLETTER APRIL IM ÜBERBLICK

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass wir bzgl. der Relaunch-Phase des CaviTAU®-Gerätes in den finalen Zügen sind.
Das Gerät wird derzeit in der Praxisklinik Dr. Lechner geprüft und übertrifft bereits unsere internen Erwartungen.
Zudem planen wir derzeit sogenannte „Geräte/-Demonstrationen“ auf Veranstaltungen. (bspw. der DEGUZ-Jahrestagung oder zu einem späteren Zeitpunkt.
Der offizielle Verkaufsstart ist für Ende 2019 geplant, ein offizielles Datum für den Marktstart wird noch bekanntgegeben. Aufgrund des noch laufenden Zulassungsprozesses können wir leider derzeit noch keine Aussagen über den Verkaufspreis nennen.
Für ein Vorverkaufsrecht können Sie sich hier noch bis zum 30.06.2019 kostenfrei als ICOSIM-Mitglied registrieren.
Alle Newsletter-Abonnenten werden als erstes über den letztlichen Marktstart und Markteinführungspreis informiert.

VERÖFFENTLICHUNG DES BAND III „KAVITÄTENBILDENDE OSTEOLYSEN DES KIEFERKNOCHENS“

Nach Veröffentlichung von Band I in 2011 und Band II in 2015, erscheint nun Band III zu den Kavitätenbildenden Osteolysen des Kieferknochens mit ihren oralen und systematischen Manifestationen von Dr.Dr.(PhDUCN) J. Lechner, Prof. JE. Bouquot und Dr. V. von Baehr.

Mit über 600 farbigen Abbildungen und über 1.000 Literaturzitaten begründen die Autoren auf über 800 Seiten den neuen Therapie- und Forschungszweig einer „Maxillo-Mandibulären Osteoimmunologie“.

FÖRDERUNG DURCH INNOVATION BAYERN 2018

Förderung des CaviTAU® Projektes durch Bayern-Innovativ – Eine Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums

Unsere Entwicklungsleistungen werden staatlich gefördert, da die Entscheidungsträger von Bayern-Innovativ die Bedeutung von TAU- Ultraschallgeräten in der zahnmedizinischen Diagnostik erkannt haben. Die zukunftsweisende Bedeutung der durch CaviTAU® eröffneten Therapiemöglichkeiten bei Autoimmunerkrankungen wird dadurch gestärkt.
Bislang konnten wir – als schöne Anerkennung – vier Innovationsgutscheine für die Entwicklung des CavTAU® Gerätes und dessen Validierung am Patienten zugeteilt bekommen:

WARUM IST EINE DICHTEMESSUNG DES KIEFERKNOCHENS MIT ULTRASCHALL FÜR DIE GESUNDHEIT NOTWENDIG?

a) FDOK (Fettig-degenerative Osteolyse des Kieferknochens) kennzeichnet sich durch das Fehlen der üblichen klinischen Parameter des lokalen Zahn- und Kieferschmerzes – mit Ausnahme der mehr sich diffus ausbreitenden atypischen Gesichtsschmerzen (FDOK ist dann „NICO“) – und der röntgenologischen Unauffälligkeit.
(Literatur: Lechner, J. Validation of dental X-ray by cytokine RANTES – comparison of X-ray findings with cytokine overexpression in jawbone. Clinical, Cosmetic and Investigational Dentistry 2014:6 71–79.: https://www.dovepress.com/articles.php?article_id=18049&l=bBexMykzNGYEHIPfWZ1MT6xu198194

b) FDOK kennzeichnet sich morphologisch und makroskopisch durch eine fettig degenerative Auflösung der Kieferknochen Spongiosa mit auffälliger struktureller Erweichung und Osteolyse.
(Literatur: Lechner J, von Baehr V. Chemokine RANTES/CCL5 as an unknown link between wound healing in the jawbone and systemic disease: is prediction and tailored treatments in the horizon? EPMA Journal.2015, 6:10. DOI: 10.1186/s13167-015-0032-4.

EPMA Journal 2015, 6:10 (Section: Traditional, Complementary and Alternative Medicine)
https://www.epmajournal.com/content/6/1/10

c) FDOK zeigt die typischerweise überschießende Signalgebung des proinflammatorischen Chemokins RANTES/CCL5 in praktisch allen untersuchten Arealen.
(Literatur: Lechner J, von Baehr V. “RANTES and fibroblast growth factor 2 in jawbone cavitations triggers for systemic disease”.
https://www.dovepress.com/articles.php?article_id=12842&l=bBexMykzNGYEHIPfWZ1MT6xu198194
d) Unsere Forschungen zeigen, dass überaktivierte  Signaltransduktionskaskaden speziell von RANTES/CCL5 in röntgenologisch unerkannten FDOK Arealen in Verbindung zu RANTES/CCL5 -Wirkungen bei komplexen chronischen Erkrankungen stehen können. Wir legen dadurch erstmalig ein wissenschaftlich abgesichertes Erklärungsmodell der sogenannten „Störfeldwirkung“ aus dem Zahn-Kieferbereich vor.
(Literatur: Lechner J, von Baehr V. Hyperaktivierte Signaltransduktionskaskaden des Chemokins RANTES/CCL5 in Osteopathien des Kieferknochens beim Mammakarzinom. DZO 2013; 45(03): 105-111)

Dem modernen Wissenszugewinn über die pathophysiologische Rolle des Chemokins RANTES/CCL5 bei Systemerkrankungen stehen allerdings bei einer Literaturrecherche minimale Treffer in Bezug auf RANTES/CCL5 aus FDOK-Arealen gegenüber: Gibt man in der Suchmaschine GoogleScholar Stichwörter für 22 Krankheiten und deren Verbindung zu RANTES/CCL5 ein, belaufen sich die Treffer von „Allergy AND RANTES CCL5“ auf 9.500, bei „Cancer Reviews AND RANTES CCL5“ auf 9.410, bei „Rheumatic Arthritis AND RANTES CCL5“ auf 7.310, bei „Colon Cancer usw.“ auf 6.330, bei „Breast Cancer usw.“ auf 5.150, bei „Multiple Sclerosis usw.“ auf 5.140, bei „Pancreas Carcinoma usw.“ auf 4.180, bei „Melanoma usw.“ auf 3.940, bei „Breast Cancer Metastasis usw.“ auf 3.750, bei „Prostate Cancer usw.“ auf 3.480, bei „Depression usw.“ auf 2.440, bei „Alzheimer Disease usw.“ auf 2.190, bei „Thyroid usw.“ auf 1.940, bei „Thyroid usw.“ auf 1.940, bei „Hodgkin usw.“ auf 1.770, bei „Non-Hodgkin usw.“ auf 1.750, bei „Parkinson Disease usw.“ auf 1.370, bei „Parodontitis usw.“ auf 942, bei „Opioid-Receptor usw.“ auf 862, bei „ALS usw.“ auf 556, bei „Lichen Planus usw.“ auf 356, bei „Trigeminal Neuralgia usw.“ auf 227, bei „Jawbone usw.“ auf 32, davon 14 eigene Publikationen.

Schlussfolgerung: RANTES/CCL5 steht offensichtlich in zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen im Zentrum des Interesses und gleichzeitig in zahlreichen Organsystemen im Zentrum pathogenetischer Prozesse.
Einerseits wird RANTES/CCL5 in über 72.000 GoogleScholar Publikationen für die 22 Krankheitsbilder als mögliches Schlüsselelement angesprochen. Andererseits offenbart die extrem niedrige Zahl an RANTES/CCL5-Forschungen an der von uns untersuchten Organpathologie der FDOK mit 32 Treffern in GS das mangelnde wissenschaftliche und klinische Interesse an den kavitätenbildenden Osteolysen im Medullarraum der Kieferknochen. Als bemerkenswertes Defizit sind diese Osteopathien nicht Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen und auch nicht in Bezug auf ihre Beteiligung an systemischer Metainflammation über immunologische RANTES/CCL5-Signalwege.

Dieses extreme Ungleichgewicht belegt die Notwendigkeit eines bildgebenden Verfahrens in Form reproduzierbarer und vom Anwender unabhängiger quantitativer Ultraschallmessung des Kieferknochens.
Dieser Herausforderung stellen wir uns mit der Entwicklung des modernen CaviTAU® Gerätes.

CAVITAU MESSUNG JANUAR 2017

Vorstellung einer Pilotmessung mit dem neuen TAU- (trans-alveolarer Ultraschall) Gerät CaviTAU®

Diese Pilotmessung mit dem CaviTAU® Prototyp stellen wir deshalb dar, weil sich die optischen Messergebnisse hier klinisch bestätigen: Die 34-jährige Patientin leidet seit 2 Jahren unter einem atypischen Gesichtsschmerz, ausgehend anfallsartig von der linken oberen Kieferhälfte.  Nach der ersten FDOK/„NICO“-Operation im November 2016 mit Entfernung der fettig-degenerativen Medullaranteile bei regio 25 bis 29 ist der Gesichtsschmerz verschwunden. Wir dokumentieren hier den Vergleich der Ultraschall-Bildgebung im (bis zum Februar 2017 völlig schmerzfrei) erfolgreich sanierten Oberkieferbereich links zum noch nicht sanierten Oberkieferbereich rechts, jeweils im Bereich 25, bzw. 15.

CaviTAU® Darstellung einer FDOK regio 15, noch nicht saniert. Die Richtung der Mess-Strecke verläuft von okklusal nach apikal bzw. von caudal nach cranial:

Interpretation der Ultraschall-Bildgebung im nicht sanierten Kiefer (wobei das Dämpfungsverhalten der dentalen Kunststoffbrücke bei 15 noch nicht vollständig untersucht ist):

CaviTAU® Darstellung regio 25, saniert im November 2016 bei Trigeminus-Neuralgie; Röntgen ist praeoperative Aufnahme. Die Richtung der Mess-Strecke verläuft von okklusal nach apikal bzw. von caudal nach cranial:

Interpretation der Ultraschall-Bildgebung im sanierten Kiefer:

Die Bedeutung und klinische Notwendigkeit einer TAU-Analyse für Fälle chronisch atypischer Gesichtsschmerzen bzw. Trigeminusneuralgien und die ungenügende Darstellung fettig-degenerativer Osteolysen im Kieferknochen FDOK im Röntgen ist in unseren eigenen wissenschaftlichen Publikationen dokumentiert:

  1. Lechner J, von Baehr V. Peripheral Neuropathic Facial/Trigeminal Pain and RANTES/CCL5 in Jawbone Cavitation, Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine, vol. 2015, Article ID 582520, 9 pages, 2015. doi:10.1155/2015/582520https://www.hindawi.com/journals/ecam/2015/582520/
  2. Lechner, J. Validation of dental X-ray by cytokine RANTES – comparison of X-ray findings with cytokine overexpression in jawbone. Clinical, Cosmetic and Investigational Dentistry 2014:6 71–79https://www.dovepress.com/articles.php?article_id=18049
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25170282
  3. Alle Publikationen von Hans Lechner und Koautoren sind zu finden unter der Wissenschaftsplattform Researchgate https://www.researchgate.net/profile/Johann_Lechner/publications