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Einsatzgebiete & Anwendungsbeispiele

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Revolutionäre Ultraschall Befundung in der Zahnmedizin

Die Alveoläre Durchtritts-Sonographie oder Trans Alveoläre Ultraschallsonographie, welche in CaviTAU® umgesetzt wird, ist ein bildgebendes Verfahren in der Zahnmedizin. Diese Ultraschallmessung ist notwendig zur Früherkennung von oralen spongiösem (schwammigen) Knochen mit einer niedrigen Knochendichte, wie z.B. bei ischämischer Osteonekrose, avaskulärer und aspetischer Osteonekrose (ICD-10).

Im Sinne der gesetzlich vorgeschriebenen Sorgfaltspflicht kann CaviTAU® als unbelastendes und kostengünstiges Adjuvans zur medizinischen Indikation bei folgenden Eingriffen verwendet werden:

  • bei Verdacht auf Kiefer-Knochennekrose bei chronischen Gesichtsschmerzen
  • bei Verdacht auf Kiefer-Knochennekrose bei Immun- und Tumorerkrankungen
  • Zur Absicherung belastungsfähigen Knochens bei Implantaten zur Erfolgssicherung zahnärztlicher Implantate.

Anwendungsbeispiele:

Warum ist es so schwer fettig-degenerative Osteolysen/Osteonekrosen im Kiefer (FDOK) zu diagnostizieren?

Das Problem: Auf Röntgenbildern lassen sich die Knochenauflösungen der FDOK nicht mit Sicherheit feststellen. Verdachtsstellen im Kiefer können mit CaviTAU® bestätigt oder ausgeschlossen werden. Aus der Summe von Anamnese, Röntgenbild-OPG, Röntgenbild-DVT, lymphatisch-palpatorischem Befund und der CaviTAU®-Knochendichtemessung kann der Therapeut sich schlussendlich ein Bild machen, ob ein Eingriff notwendig ist.

[Al-Nawas B et al, Dental Implantation: Ulrasound Transmission Velocity to Evaluate Critical Bone Quality – An Animal Model. Ultraschall in Me/European Journal of Ultrasound 2008; 29:302-307.]

[Lechner, J. Validation of dental X-ray by cytokine RANTES – comparison of X-ray findings with cytokine overexpression in jawbone. Clinical, Cosmetic and Investigational Dentistry 2014:6 71–79]

Weitere Informationen zu CaviTAU®