Unterschätzte ganzheitliche Auswirkungen stiller Entzündungen im Kiefer​

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass fettig-degenerative Osteonekrosen oder Osteolysen im Kieferknochen (FDOK),
folgende Krankheiten auslösen oder stark begünstigen können:

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Rheumatoide Krankheiten

Chronische Entzündungen sind vollkommen normal bei rheumatischen Krankheitsbildern. Dadurch lässt sich an den betroffenen Stellen zumeist auch ein erhöhter Wert an Entzündungsbotenstoffen feststellen. Wenn sich im Körper allerdings weitere chronische Entzündungsfelder befinden können diese, direkte Auswirkungen auf die rheumatischen Problematiken haben oder diese gar erst auslösen.

Mögliche Ursachen

Wenn die Wundheilung der Wundsetzung nicht optimal ausfällt kann es zu trophischen Störungen im Kieferknochen kommen. Dadurch bildet sich eine nur sehr dünne Schicht Kieferknochen und innerhalb des Kieferknochens kommt es zu Kavitäten.
Das restliche Gewebe kann sich zurückbilden es kann sich eine fettig-degenerative Osteolyse oder Osteonekrose im Kieferknochen (FDOK) entwickeln. Innerhalb dieser FDOK findet sich in der Regel eine Überexpression des Entzündungsbotenstoff Rantes/CCL5.

Lokalisierung, Identifikation und Beseitigung von RATENS/CCL5

Da Rantes zumeist in einer fettig-degenerativen Osteolyse oder Osteonekrose (FDOK) gefunden wird, sollte die FDOK behandelt werden, um möglicherweise die Rheuma-Problematiken zu lindern.
Im Gegensatz zu DVTs oder OPGs ist das CaviTAU® in der Lage die Kieferknochen-dichte und -qualität zu bestimmen und eine FDOK zu identifizieren.

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CaviTAU® hilft bei der schnellen und präzisen Identifizierung einer FDOK.
Wenn auch SIE in Zukunft präzise und zuverlässig FDOKs identifizieren können wollen, werden Sie jetzt CaviTAU®-Therapeut!

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Trigeminus-Neuralgie / Neuralgia Inducing Cavitational Osteonecrosis (NICO)

Die Trigeminus-Neuralgie ist eine der wohl schmerzhaftesten Krankheiten überhaupt. Patienten beschreiben den Schmerz wie folgt: „als würde ein Blitz einschlagen“, oder „mit dem Schraubendreher ins Auge gestochen“. Die Trigeminus-Neuralgie hat nach Depressionen die zweithöchste Selbstmordquote von allen Erkrankungen. Deshalb wird sie auch die „Suizidkrankheit“ genannt.

Mögliche Ursachen

Der Pathologie-Professor J.E. Bouquot (USA; University of Huston) hat bereits 1996 eine Ursache der Trigeminus-Neuralgie beschrieben: eine Zersetzung des Knochenmarks im Kiefer.
Wenn Wundsetzungen im Kieferknochen also beispielsweise Weisheitszahnentfernung oder Wurzelfüllung nicht ordentlich abheilen und kein gesunder Kieferknochen entsteht, kann sich dieses Gewebe zurückbilden und es entstehen Kavitäten.

In diesen Kavitäten innerhalb des Kieferknochens findet sich zumeist der Entzündungsbotenstoff Rantes/CCL5. Da andere Entzündungsbotenstoffe wie das Interleukin 6 oder TNF Alpha dort nicht gebildet werden, haben die Betroffenen auch oftmals keine Schmerzen im Kieferknochen, sondern es handelt sich um eine stille Entzündung.

Lokalisierung, Identifikation und Beseitigung von RATENS/CCL5

Da Rantes/CCL5 zumeist in einer fettig-degenerativen Osteolyse oder Osteonekrose gefunden wird sollte die FDOK behandelt werden, um so möglicherweise die Chronische Müdigkeit zu lindern.

Im Gegensatz zu DVTs oder OPGs ist das CaviTAU® dazu in der Lage, die Kieferknochendichte und -qualität zu bestimmen und eine FDOK zu identifizieren. Außerdem erfolgt eine Untersuchung mit dem CaviTAU® gemäß dem ALARA Prinzip.

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Amyotrophe Lateralsklerose

Forschungen der Universität Athen haben gezeigt, dass im Blut von ALS-Patienten ein signifikant erhöhter Wert des Entzündungsbotenstoff Rantes nachgewiesen werden kann.
Zitat: „RANTES kann als Ziel für diagnostische und therapeutische Intervention dienen, und kann als ein prognostischer Faktor bei Erkrankungen des Zentralen-Nervensystems sein.“
Rantes ist ein Entzündungsbotenstoff des Körpers. Im Gegensatz zu Hormonen, die im Hirn gebildet werden und im Körper wirken, ist Rantes ein Botenstoff, der alle Organe beeinflussen kann.

Mögliche Ursachen

In all den Kieferbereichen, in denen der Körper es nicht schafft, Extraktion und Operationswunden auszuheilen, können chronische unterschwellige Entzündung im Kieferknochen verbleiben. Dort entsteht in der Regel auch kein gesunder Kieferknochen. Dort kann ein fettiges Entzündungsgewebe entstehen. Der Fachbegriff lautet FDOK. Und in all diesen Arealen versucht der Körper ständig über eine weitere Aktivierung des Entzündungssignals RANTES diesen anhaltenden Brandherd zu löschen. Dieses erhöhte Entzündungssignal strahlt über den Kiefer in den gesamten Körper und kann andere Krankheiten wie ALS Problematiken verschlimmern oder gar auslösen.

Lokalisierung, Identifikation und Beseitigung von RATENS/CCL5

Da Rantes/CCL5 zumeist in einer fettig-degenerativen Osteolyse oder Osteonekrose gefunden wird sollte die FDOK behandelt werden, um so möglicherweise die Chronische Müdigkeit zu lindern.

Im Gegensatz zu DVTs oder OPGs ist das CaviTAU® dazu in der Lage, die Kieferknochendichte und -qualität zu bestimmen und eine FDOK zu identifizieren. Außerdem erfolgt eine Untersuchung mit dem CaviTAU® gemäß dem ALARA Prinzip.

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Multiple Sklerose

Bei Multipler Sklerose oder "Encephalomyelitis Disseminata" handelt es sich um eine chronische verstreute Hirn- und Rückenmarksentzündung. Das gesamte zentrale Nervensystem entlang des Rückenmarks sowie des Gehirns können betroffen sein. Wenn nun bei einem Patienten oder einer Patientin in einem anderen Körperteil eine chronische Entzündung vorliegt, erhöht sich auch der Gehalt der Entzündungsbotenstoffe extrem.

Mögliche Ursachen

Wenn Wundsetzungen im Kieferknochen also beispielsweise Weisheitszahnentfernung oder Wurzelfüllung nicht ordentlich abheilen und kein gesunder Kieferknochen entsteht, bildet sich dieses Gewebe zumeist zurück und es entstehen Kavitäten.

In diesen Kavitäten innerhalb des Kieferknochens entsteht zumeist der Entzündungsbotenstoff Rantes/CCL5. Diese Überexpression an Rantes kann der Körper nicht kompensieren und andere Körperteile werden betroffen. So kann Rantes neben MS auch andere Krankheiten wie Rheuma oder Trigeminusneuralgien verschlimmern oder gar auslösen.

Lokalisierung, Identifikation und Beseitigung von RATENS/CCL5

Da Rantes/CCL5 zumeist in einer fettig-degenerativen Osteolyse oder Osteonekrose gefunden wird sollte die FDOK behandelt werden, um so möglicherweise die Chronische Müdigkeit zu lindern.

Im Gegensatz zu DVTs oder OPGs ist das CaviTAU® dazu in der Lage, die Kieferknochendichte und -qualität zu bestimmen und eine FDOK zu identifizieren. Außerdem erfolgt eine Untersuchung mit dem CaviTAU® gemäß dem ALARA Prinzip.

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Chronische Müdigkeit/ CFS

Folgen von Operationen, Infektionen und Entzündungen können den Körper so stark belasten, dass er sich nicht Selbstständig erholen kann.
Wenn dies zum Dauerzustand wird, manifestiert sich bei dem ein oder anderen Patienten z. B. eine chronice fatigue/chronische Müdigkeit.

Vor allem wenn der Patient den Auslöser nicht spürt, weil es sich um eine stille chronische Entzündung handelt, werden in der Regel seine Beschwerden umso problematischer.
Nun gilt es die Ursachen dieser Erschöpfung zu lokalisieren, um sie ggf. zu entfernen.

Mögliche Ursachen

Wenn Wundsetzungen im Kieferknochen also beispielsweise Weisheitszahnentfernung oder Wurzelfüllung nicht ordentlich abheilen und kein gesunder Kieferknochen entsteht, kann sich dieses Gewebe zurückbilden und es entstehen Kavitäten.

In diesen Kavitäten innerhalb des Kieferknochens findet sich zumeist der Entzündungsbotenstoff Rantes/CCL5. Da andere Entzündungsbotenstoffe wie das Interleukin 6 oder TNF Alpha dort nicht gebildet werden, haben die Betroffenen auch oftmals keine Schmerzen im Kieferknochen, sondern es handelt sich um eine stille Entzündung.

Lokalisierung, Identifikation und Beseitigung von RATENS/CCL5

Da Rantes/CCL5 zumeist in einer fettig-degenerativen Osteolyse oder Osteonekrose gefunden wird sollte die FDOK behandelt werden, um so möglicherweise die Chronische Müdigkeit zu lindern.

Im Gegensatz zu DVTs oder OPGs ist das CaviTAU® dazu in der Lage, die Kieferknochendichte und -qualität zu bestimmen und eine FDOK zu identifizieren. Außerdem erfolgt eine Untersuchung mit dem CaviTAU® gemäß dem ALARA Prinzip.

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Synkopen

Wenn Ohnmachtsanfälle zum Alltag werden und kein klarer ersichtlicher Auslöser zu finden ist, kann das einen Patienten extrem belasten. Die Ursache dafür kann allerdings auch innerhalb des Kieferknochens liegen.

Mögliche Ursachen

Durch Schlechte Wundheilung, nach Wundsetzungen im Kieferbereich, kann es zu trophischen Störungen kommen. Entzündet sich das behandelte Gewebe aufgrund der trophischen Störung im Kieferbereich kann sich eine fettig-degenerative Osteolyse oder Osteonekrose im Kieferknochen entwickeln. Dies führt zu einer Überexpression des Entzündungsbotenstoffes Rantes.

Rantes aktiviert sensible und afferente Anteile des Trigeminus. Hierdurch kommt es im Zentralen-Nervensystem (ZNS) zu einer lokalen Freisetzung derselben Zytokine, die in der Peripherie aktivierend wirken, obwohl diese Zytokine nicht in das ZNS eingeschwemmt werden. Sie werden peripher induziert und zentral im ZNS produziert von zentralen Immunzellen. Es liegt also eine hyperaktivierte Signal-Transduktion-Kaskade von FDOK zum ZNS vor, wodurch die Synkopen entstehen.

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Eine FDOK kann in mindestens 85% der Fälle nicht durch OPGs oder DVTs dargestellt werden.
Dieser diagnostische Mangel wird durch das CaviTAU® geschlossen!

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