CaviTAU – Die Vorteile in Ihrer Hand!

Das neuentwickelte CaviTAU® liefert zusätzliche diagnostische Informationen über Knochendichte und –qualität im Kieferbereich.

Es kann auch bei klinischer Forschung über krankheitsauslösende Faktoren, die bei verschiedenen Formen systemischer Erkrankungen eine wichtige Rolle spielen.

Mit dem CaviTAU Gerät haben sie damit ein wertvolles klinisches Werkzeug, das Informationen liefert, die nicht ausschließlich auf eine isolierte Diagnose hinauslaufen, sondern die allgemeine Geundheit ihrer Patienten betreffen.

(siehe auch Lechner J, von Baehr V. RANTES and fibroblast growth factor 2 in jawbone cavitations: triggers for systemic disease? Int. Jour. of General Medicine; 2013:6. http://www.dovepress.com/articles.php?article_id=12842 )

Was und wie misst Cavitau?

CaviTAU® ist ein bildgebendes Verfahren zur Messung von Knochendichte und -qualität im Kieferbereich….

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Bei dem von Dr. Lechner entwickelten CaviTAU® Gerät zur Trans-Alvoelaren Ultraschalltechnik (TAU) handelt es sich um ein Durchtritts-Sonographie-Verfahren.

Dabei wird die Bildgebung und der Kontrast aus den Unterschieden der Dämpfung und/oder der unterschiedlichen Zeitdauer der Ultraschallwellen beim Durchtritt durch das gesamte Medium gewonnen 1)
Die Geschwindigkeit der Schallausbreitung in spongiösem Knochen hat eine klare lineare Korrelation mit der Knochendichte 2)
Geschwindigkeit ist ein guter Indikator der Knochendichte, um deren Schädigung durch Faktoren wie Ausdünnung der trabekulären Netzwerke zu erkennen. Bei primärer Osteoporose in Körperknochen mit vollständigem Verlust der trabekulären Struktur  ist die Quantitative Ultraschallmessung längst klinischer Standard.

Die Auswertungsmimik besteht aus Farbfeldern, welche auch für den Patienten sofort plausibel die erweichten Knochenareale im Kiefer erkennbar machen.

Die so erzeugten Bilddokumente tragen somit  besser zur Aufklärung und informierten Zustimmung des Patienten bei, als ein für den Laien schwer verständliches Röntgenbild.

1) [ Laugier P: The basic physics of ultrasound. In: Njeh C, Hans D, Fuerst C,Gluer C, Genant HK, eds. Quantitative ultrasound: assessment of osteo¬porosis and bone status. United Kingdom: Martin Dunitz Ltd., 1999:48-59.].

2) [Serpe L, Rho JY: The nonlinear transition period of broadband ultrasound attenuation as bone density varies. JBiomech 1996; 29:963-966./ Nicholson PHF, Njeh CF: Ultrasonic studies of cancellous bone in vitro. In:Njeh C, Hans D, Fuerst C, Gluer C, Genant HK, eds. Quantitative ultra-sound: assessment of osteoporosis and bone status. United Kingdom Martin Dunitz Ltd.., 1999:204-206.].

Sichere und Effektive Methode

Alle röntgenologischen Verfahren sind mit gesundheitlichen Risiken durch Strahlenbelastung verbunden. Ultraschall-  Anwendungen mit CaviTAU® sind völlig unschädlich…

 

CaviTAU® ist kein Gerät zur Diagnose von Krankheiten. Dennoch konnte in tausenden von Fällen mit TAU-Bildern den untersuchenden Ärzten eine Entscheidungshilfeüber Knochendichte an die Hand gegeben werden, ob gesunder Knochen vorliegt oder nicht.

Wenig Platz

Das CaviTAU® Gerät benötigt nur wenig Platz und kann als Ergänzung zu vorhandenen Röntgengeräten in jeder zahnärztlichen Praxis installiert werden.

Unbelastend und kostengünstig

Im Sinne der gesetzlich vorgeschriebenen Sorgfaltspflicht kann CaviTAU® als unbelastendes und kostengünstiges Adjuvans zur medizinischen Indikation bei folgenden Eingriffen verwendet werden.

 

  1. bei Verdacht auf Kiefer-Knochennekrose bei chronischen Gesichtsschmerzen
  2. bei Verdacht auf Kiefer-Knochennekrose bei Immun- und Tumorerkrankungen
  3. Zur Absicherung belastungsfähigen Knochens bei Implantaten zur Erfolgssicherung zahnärztlicher Implantate

Aktueller Entwicklungsstand

Gerne möchten wir Sie über den aktuellsten Stand der Entwicklung des neuen CaviTAU-Geräts informieren. Erleben Sie nachfolgend die Entwicklung des Gerätes in Einzelbeiträgen hautnah mit….